Tourenleiter: Roman Röthlisberger
Teilnehmer: Johanna, Duri, Fredi, Peter, Roger, Markus, Corina und Caroline
Treffpunkt: 8:24 Uhr an der Talstation Madrisa in Klosters.
Die Teilnehmer treffen sich nach und nach auf der Hinreise im Zug. Zu Beginn geht es in Klosters mit der Madrisabahn und dem Sessellift an den Start unserer Rundtour. Leider hat Johanna das hintere Metallplättchen am Schuh verloren, ohne welches die Stifte der Tourenbindung keinen richtigen Halt finden. Da das lokale Sportgeschäft nicht helfen kann, macht sich Johanna wieder auf den Heimweg.
Nach einer ersten kurzen Abfahrt montieren wir die Felle und machen uns auf Richtung Schlappiner Joch auf. Oben angekommen geht es Richtung Gargellen in Österreich und das ganz ohne Grenzkontrolle. In der Zwischenzeit hat sich das Wetter besser entwickelt als vorhergesagt. Der Schnee ist erstaunlich gut und es reicht für ein paar schöne Schwünge.
Unten in Gargellen angekommen, geht es mit der Bahn wieder hoch, ins Restaurant Schafberg Hüsli, wo Roman einen Tisch für uns alle reserviert hat. Nachdem auch Peter sein Essen bekommen hat und wir alle gestärkt sind, geht es mit dem Sesselift noch ein Stück weiter hoch. Nach einer kurzen Abfahrt wird erneut angefellt. Es geht zum Gargeller Joch «auffi». Und schon sind wir wieder in der Schweiz.
Nach einer kurzen Traverse geht es weiter Richtung Sattel unterhalb des Riedchopfs. Zu Beginn der Abfahrt ein steiles Couloir, danach einige schöne Hänge und zum Schluss eine lange Traverse zum Berghaus Sulzfluh. Hier unterstützen wir das lokale Gastgewerbe. Bei der anschliessenden Talabfahrt wird die Zeit extrem knapp. Unsere Gruppe funktioniert aber sehr gut. Dank dem langsamen Einsteigen der Ersten, reicht es auch für die Langsameren von uns auf das Postauto.
In Küblis verabschieden wir uns von Roman, Roger und Corina. Während der anschliessenden Bahnfahrt planen wir detailliert den Einkauf des Apéros in Landquart, denn dafür stehen nur 9 Minuten zur Verfügung. Der Plan wird von Fredi hervorragend ausgeführt, während sich Markus um Sitzplätze kümmert. So sitzen wir nun etwas müde aber glücklich und zufrieden im hintersten Wagen Richtung Zürich und schreiben den Tourenbericht.
Wir danken Roman für den schönen Tag!