Bericht zur Tour
Autor
Werner Sigrist
Erstellt am
06.02.2025 21:11
Letzte Änderung
06.02.2025 21:14
Tourenbericht

Tourenleitung: Werner Sigrist

Teilnehmer: Martina, Beatrice, Barbara, Debora und Lisbeth

Heute heisst es früh aufstehen! Zum einen ist ein weiterer Prachtstag über dem Hochnebel angesagt, zum anderen sind die Verbindungen nach Langis nicht optimal. So treffen wir uns bereits um 06:35 Uhr am Zürich HB und fahren nach Luzern. Hier steigen wir um auf die Zentralbahn und fahren nach Sarnen. Mit dem Postauto geht es hinauf nach Langis. Bereits oberhalb von Stalden entkommen wir dem Nebel. Die Berggipfel werden von der Morgensonne angestrahlt. Wir geniessen die Fahrt bis vor das Bergrestaurant in Langis. Vor dem Start gibt es noch unseren obligaten Kaffee und Nussgipfel! Nach dieser Stärkung machen wir uns auf den Weg. Zuerst auf der Glaubenbergstrasse bis nach der Militärunterkunft. Hier ist der Weg nicht mehr geräumt und so können wir uns die Schneeschuhe montieren. Gemütlich geht es langsam aufwärts. Die Spur führt durch einen lichten Wald hinauf nach Schnabel, am Gebiet Gross Trogen vorbei hinauf zum Schiessplatz Glaubenberg P.1694. Nun geht es einen steileren Hang hinauf zur Trogenegg P.1820. Die Spur folgt nun dem Grat hinauf zum letzten steileren Anstieg. Hier hat es nur noch wenig Schnee auf der Spur. Wir erreichen das Gipfelkreuz auf dem Miesenstock P.1891, geniessen mal das herrliche Panorama und die gute Fernsicht. Zwei Bänklein laden ein zur Mittagsrast. Unser mitgebrachtes Essen geniessen wir an der warmen Frühlingssonne. Nach einer ausgedehnten Rast machen wir uns wieder auf den Abstieg. Auf dem gleichen Weg geht es hinunter zur Trogenegg. Wir folgen der Spur über die Ebene bei der Trogenegg in nördlicher Richtung bis zum Sattel bei P.1755. Hier steigen wir in östlicher Richtung ab bis wir beim P.1659 wieder auf die Aufstiegsspur treffen. Auf dieser steigen wir ab nach Langis. Es bleibt noch genügend Zeit uns auf der Terrasse, an der warmen Sonne, bei einem Kaffee, Kaffelutz, sauren Most oder auch einem Coup zu erfrischen und so die Tour ausklingen zu lassen.